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Montag, 25. Juli 2016

Wo die Musik spielt



Begann das Drama der großen Krise nicht im Jahr 2000, als nach einer ungemeinen Euphorie sich eine gigantische Technologie-Blase gebildet hatte, die mit der Wende ins neue Jahrtausend in sich zusammenfiel?

Gerne vergessen wir, dass die Entwicklung und Verbreitung der neuen Technologien von anderen Erscheinungen und weltwirtschaftlichen Zusammenhängen begleitetet waren: Die ehemalig kommunistischen Systeme veränderten ab 1990 ihr Profil. Etliche Millionen neue Markteilnehmer veränderten die Einflussgrößen auf der Angebots- und auf der Nachfrageseite wie auch die Kapitalströme.

Das Ausmaß der Veränderungen der Kaptialströme kann man an der Entwicklung der Börse in Shanghai nachvollziehen.



Gut 25 Jahre  (eine ganze Generation) weiter, erkennt man: Die technologische Entwicklung schreitet voran. Schwieriger wird es mit dem Fortschritt bei der Anzahl der Marktteilnehmer.














Weltweit soll die Bevölkerung bis 2100  um 52,5% expandieren; nur nicht in Europa. Hier soll sie, nach Berechnungen der Vereinten Nationen, um 12,5% schrumpfen. Wundert es, dass man versucht, die Bevölkerungsströme umzulenken? Wahrscheinlich hat niemand eine Idee, wie man die Bevölkerung Afrikas zu ähnlichen Marktteilnehmern heranreifen lassen kann, wie die der heutigen Industrieländer. Das ist, wie man nun ahnt, eine Aufgabe für Deutschland.
Ob das gut gehen kann?

Jedenfalls sieht sich die amerikanische Wirtschaft als Profiteur auf der ganzen Linie und erwartet auch dort die richtige Lenkung der Kapitalströme. Die amerikanischen Indizes können nicht fallen, jedenfalls nicht tief, nur soweit, wie es stützende Hände zulassen. Es dient dem Wohl des Ganzen.

Nasdaq ist der Vorläufer. Er wird uns verkünden, dass  Finanzkrisen und deren Ursachen überwunden werden können.
Am vergangenen Freitag ließ er von der Barriere bei 4.668,5 Punkten nicht los.
Das hat ganz einfach die Bewandtnis, dass dies die letzte Barriere vor dem Allzeithoch des Jahres 2000 ist.  Nasdaq hatte seit Juli 2015 mehrmals versucht, das Allzeithoch, das mit 4.816,35 Punkten notiert, zu erobern.  Jedesmal war er an der genannten Barriere gescheitert. Bei seinen Versuchen hat er ordentliche Gaps geschlagen, so dass sich daraus eine Linie entwickelte, die jetzt mit der Barriere zusammentrifft. Nasdaq wird sie erneut mit einem Gap überspringen und mit einer fulminanten Rallye, die wie im Jahr 2000 bei 4.400 Punkten einsetzte, über das Allzeithoch hinwegspritzen. dabei gar bis zur nächsten Barriere gelangen. Ich erwarte genau das: Dem Zinsentscheid der FED am kommenden Mittwoch werden die Märkte freudig entgegeneilen, und freudig werden sie auf die neuen Maßnahmen der Bank of Japan warten, die in der Nacht von Donnerstag auf Freitag bekannt gegeben werden........


Dies, liebe Leser, ist ein Ausschnitt aus 'gittaas' heutigem Letter, Wenn es so oder ähnlich kommt wie beschrieben, werden die Folgen weit reichen. Genaueres stand schon geschrieben und wird auch  in den kommenden Tagen wiederholt werden..... nicht für jeden, aber für alle Abonnenten. Zu denen können Sie, liebe Leser, auch zählen.

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Donnerstag, 21. Juli 2016

Slightly Mad



Herzliche Grüße an alle Leser 




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Sonntag, 3. Juli 2016

Zwei Linien, die das Problem beschreiben


Meist sind Sie, liebe Leser, es ja gewohnt, dass ich Ihnen Dax, mit feinem Skalpell seziert, präsentiere, so dass das große Ganze, zwar gemeint, aber bisweilen in Vergessenheit verschwindet. Heute beschränke ich mich eingangs auf zwei Linien, die das gegenwärtige Problem beschreiben.
Von hier aus wird es  ausgedehnt, bis wir das ganze Marktumfeld integriert haben und vorausahnen was folgt. Ich hoffe es gelingt bis zur Veröffentlichung heute am späten Abend.

Wenn Sie neugierig sind und alles verfolgen wollen, sollten Sie schnell abonnieren. Dann können Sie schon morgen vor Handelsbeginn an allem teilhaben.

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