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Donnerstag, 25. Februar 2016

Schrecksekunde


"Eine gemütliche Wanderung des Dax ins Tal hinab wollte ich wissen, statt dessen rutschten seine Schritte am Geröll ab in die Tiefe, was Aufregung und Gegenbewegung schaffte. So wurde er vor Angst und Schrecken hin und her gerissen und landete am Ende in Aufwärtsmodus.

Wer oder was war verkehrt gelaufen?  Ja,  natürlich die Amerikaner!

S&P handelte sich zu Beginn unter seine 20-Tagelinie; kaum hatten die europäischen Börsen geschlossen, überlegte er sich alles neu, schloss das Bearisch Island Reversal des Tages und stürmte höher. Nach 22.00 Uhr lief er sogar auf 1.940 Punkte zu, beruhigte sich über Nacht mit den schwachen Daten aus Shanghai ein wenig, neigt aber auch dem stabilen Nikkei zu. Wie gut dass wir die Notenbanken haben......"



Jeden Morgen so gegen Sieben erhalten meine Abonnenten die Aussichten für den neuen Tag - incl. aller wichtigen Kursmarken -. Wenn auch Sie, liebe Leser von gittaa's berühmten Kursmarken profitieren möchten, dann melden Sie sich an. Sie würden vielleicht  nie wieder im Dunklen tappen und könnten eventuell Ihr Depot optimieren. Das wär' doch was, oder?
Mut braucht man nicht nur an den Bösen, sondern hier und da auch, um einen sinnvollen Letter zu abonnieren. Das kostet natürlich was.

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Gesundheit und Wohlbefinden



Freitag, 19. Februar 2016

Zufällige Wiederholungen oder Gesetze der Regelmäßigkeit





Die Kursmarke 9.444 ist gestern im Handel eine wichtige Station gewesen. Z.Zt markiert sie gleichzeitig das 61.8% Retracement vom Tief des 11. Februar zum Hoch des 28.Januar.

Diese Marke paarte sich gestern exakt mit einer Marke auf einer stark hervorgehobenen Linie, die ich  schon seit ein paar Jahren im Chart habe. Sie entstammt einer Analyse von Dax im Jahreschart und verläuft leicht steigend............ Da kann man mal sehen, was solcher Marken zu sagen haben und wie letzten Endes bedeutungsvolle Kursmarken auch bedeutungsvoll wiederkehren.........


gittaa's Analysen sind die besten, das weiß man. Immer wieder zitieren mich meine Leser lobend:
Zitat:
" Etwas gelinder würde der Handel in Aufwärtsrichtung verlaufen, wenn Dax die 20-Tagelinie von oben testet und versuchen würde, das Gap vom frühen Morgen mit Kursen eventuell bis 9.350 Punkten zu schließen, im Anschluss dann aufwärts strebt."
Respekt Brigitte

Manchmal genießen sie meine systemisch, anthropologischen Einsichten. Es soll ja, wenn möglich, immer auch etwas für Herz und Seele geben:
Zitat:
„Vertrauen schafft man im Chart, wie im Leben, durch zuverlässig wiederkehrendes Verhalten. “
Schöner Satz

Insgesamt gesehen bleibt die morgendliche Lektüre von gittaa's weiterhin ein Vergnügen.
Ein schönes Wochenende wünsche ich all meinen Lesern.


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Donnerstag, 18. Februar 2016

Noch eine Entscheidung!

Große Entscheidungen trifft man nicht oft im Leben, wenn sie aber erforderlich sind, ist dafür Tag und Stunde gegeben, zu denen sie fallen müssen.

Ein chinesisches Sprichwort sagt: Beim Ersten bist du frei, beim Zweiten bist du Knecht. Deshalb will Dax es mit der Entscheidung richtig machen. Er überlegt gerade, was das Beste sei.



Es handelt sich um eine gravierende Entscheidung nicht um irgendeine, die täglich zu treffen wäre. Was Dax damit vorhaben könnte, ist bei gittaa.de  zu lesen. Das Orakel sieht den Chart, wie das Leben: Am meisten Vertrauen entsteht dann, wenn Verhaltensweisen regelmäßig wiederkehren. Das zu entdecken, dazu dient jedes wissenschaftliche Experiment. Man kann auch ein Abbild von Börsenkursen nutzen und findet allerhand Erscheinungen, mit dem sich die Börsen den scheinbar zufälligen Ereignissen entziehen und Vertrauen bilden.

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Dienstag, 16. Februar 2016

Einen Versuch könnte es Wert sein



Shanghai stürzt sich mit großer Freude nach der Neujahrspause in den Handel. Der zweite Tag sieht sehr erfreulich aus, wäre da nicht der Chart, der offenbart, es könnte lediglich  eine bearishe Flagge werden, was  Zuversicht hier aushandelt.

Erstaunlich auch, welchen Einflüssen die Währung jetzt ausgesetzt ist, nachdem sie in den Währungskorb des IWF aufgenommen wurde. Eine außergewöhliche Erholung wird so nicht halten können und sollen, vermute ich.
Trotz allem hat der positive Start ins neue Jahr nicht nur Dax sondern auch die amerikanischen Indizes mitgenommen. 
S&P notiert heute morgen mit 1.896,1 Punkten oberhalb seiner 20-Tagelinie und oberhalb eines hier verzeichneten Abwärtstrends, was, wenn der Kursstand bis zur Eröffnung um 15.30Uhr hält, ein riesen Gap bedeuten würde. Wir dürfen gespannt  sein, wie man damit umgehen möchte.



Was das alles für Dax bedeuten soll, dass können Sie, liebe Leser erfahren, wenn Sie gittaa.de abonnieren. Dort erhalten Sie täglich die vielleicht besten Kursmarken, die überhaupt für Dax veröffentlicht werden.

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Freitag, 12. Februar 2016

Vorfrühling mit verbesserter Wetterlage wäre schön


Vorgestern, liebe Leser, kündigte ich  an, dass WTI wohl eine Umkehr des Preises vollziehen könnte, der bis zur Höhe der 50-Tagelinie zu erwarten wäre. Heute sehen Sie im Chartbild dieses: Gestern ist die Wendemarke haargenau erreicht worden. WTI präsentierte zum Abschluss des Tages ein Doji am unteren Bollingerrand.
Gestern erwartete ich im Verlauf des Tages, dass eine Shortsqueeze Dax eine Erholung bis zu 150 Punkten bringen sollte.  So ganz ist mein Plan nicht aufgegangen. Zwar lag der Schlusskurs des späten Handels etwa 150 Punkte oberhalb des Tagestiefs, das bei 8.699 Punkten erreicht worden war, doch wurden die Widerstände, die ich beseitigt wissen wollte, nicht überwunden. Dass muss heute kommen, wenn wir Dax in einem Erholungsmodus erleben wollen.

In der Nacht wurde ein Gerücht bestätigt, dass die wichtige Ölförderländer bestrebt seien, einen Weg zu finden, wie die Ölfördermengen reduziert werden könnten. Alles weitere muss man sehen.


Nicht jeden Tag verläuft meine Prognose so präzise, die meisten meiner Einschätzungen zum Markt treffen allerdings überdurchschnittlich oft den Nagel auf den Kopf... ... was erwartet man von einem Bösenletter anderes?

Sie sind herzlich eingeladen, liebe Leser, gemeinsam mit anderen Abonnenten aus halb Europa und von Übersse, die vielleicht besten Kursmarken, die für Dax täglich veröffentlicht werden, und eine Einschätzung der aktuellen Marktlage täglich mitzuerleben.  Ihre Handelserfolge könnten sich erheblich verbessern.

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Freitag, 5. Februar 2016

Viel Hoffnung, wenig Licht!

Mit 9.270 Punkten landete Dax  gestern nahe des erwarteten Tiefs des späten Handels vom 20.Januar. Eine lange Lunte an der Tageskerze läßt erhoffen, dass die Abwärtsfahrt beendet sein könnte, doch wahrscheinlich scheint mir eher, dass die Volatilität und starke Gegenreaktion allein dem Bollingerband geschuldet wurde und einer Übertreibung der Kurse.

Für die kommenden Februarwochen wäre infolge nicht mit einer bemerkenswerten Erholung zu rechnen, eher mit tieferen Kursen. Es wäre schön, wenn es anders käme. Hoffnung lebt oft länger als der Augenschein ...... und gittaa kann sich durchaus irren, nicht wahr, liebe Leser?

Bei den amerikanischen Indizes fällt auf, dass sie jede Dynamik verloren haben. S&P notiert zwar oberhalb der 20-Tagelinie, doch sieht die Konstellation nicht danach aus, als könne der Index etwas Positives daraus machen.
Kurse an und unter der 800-Tagelinie (1.868 Punkte) scheinen  wahrscheinlicher als als  die Eroberung von 1.920 Punkten oder gar der roten 1.947er Linie.


Welche Kursmarken  Dax bei diesen Bewegungen finden wird, das erfahren Sie, liebe Leser täglich , wenn Sie gittaa.de abonnieren. Erst gestern konnten man unter Beachtung meiner Aufmerksamkeitslinie frühzeitig entscheiden in welcher Richtung die Gewinne zu finden sein werden. Das führte fast mühelos zu Erträgen, die die Kosten für ein ganzes Abo-Jahr und mehr bedienen könnten.

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Dienstag, 2. Februar 2016

Preisverfall

Eingebettet in meine heutige Tagesprognose veröffentlichte  ich in meinem kostenpflichtigen Blog eine Analyse zu Silber.  Lange machte ich um das Chartgeschehen dieses Edelmetalls  einen Bogen. Das hatte seinen Grund.
Die letzte ausführliche Analyse fertigte ich auf Anfrage eines Leser. Sie lag  fast zwei Jahre zurück. Viele Anleger sparen in Gold und Silber, weil Sie glauben, Sie könnten sich für ihre Zukunft etwas Sicherheit erkaufen. Die heutige Analyse wurde auch wieder durch einen meiner Leser ausgelöst. Auch diese Mal wird offenbar, dass die Erwartungen fehlschlagen könnten. Vor zwei Jahren gab ich die Aussicht, dass Silber bis zum 31.Dez 2014 auf 13,90 Dollar fallen könnte. Tatsächlich wurde der Preis erst zum 31.12 2015 erreicht, exakt ein ganzes Jahr später. Was aber keineswegs die Chartsituation verbesserte..... im Gegenteil.

In der Folge können Sie an dieser Stelle, liebe Leser, einen vollständigen Auszug aus meinem heutigen Letter zu diesem Thema lesen:

".........

Der Preis des Öls wird voraussichtlich wieder in die Tiefe stürzen.










Der Anleger sollte nun bedenken, dass Gold, bei dauerhaft niedrigem Preis des Öls, nicht beliebig in die Höhe schießen kann. Schließlich gilt zwischen beiden - mal mehr, mal weniger - das Gesetz der positiven Korrelation.









Das gleiche Gesetz gilt für Silber.  Hier zeigte sich der Werteverfall am Rohstoffmarkt durchgehend deutlich. Selbst die Tatsache, dass Silber als beliebter Schutz gegen ein möglicherweise zusammenbrechendes Finanzsystem gesehen wird, hat lediglich dazu geführt, dass sich unterhalb der Aufwärtstrendlinie der letzten Jahrzehnte eine kleine positive Divergenz bildet, die eventuell eines Tages Silber noch einmal zurückkehren lässt zum Preis von 20 Dollar. Mehr als ein Aufflackern ist nicht zu erwarten. Es wird voraussichtlich auf einen sehr durchschnittlichen Preis zurückfallen. Die Gründe dafür können vielfältig sein. Es läßt sich z.B.denken, dass der Staat mit Erfolg unterbinden wird, dass es eine Schattenwährung für kleine Leute gibt oder für den alltäglichen Gebrauch. Ich will die Probleme, die kommen könnten hier nicht ausweiten. Es wäre auch zu spekulativ. Rein charttechnisch kann man nicht erwarten, dass Silber im nächsten Jahrzehnt zu einem Höhenflug ansetzen wird. Es müsste sich eine wesentlich veränderte Konstellation entwickeln, um zu anderen Aussagen kommen zu können.
Viele Entwicklungen des nächsten Jahrzehnts werde darin begründet sein, dass die Weltbevölkerung nicht weiter wächst wie im vergangenen Jahrhundert.  Es ist langfristig eine Stagnation auf dem erreichten Niveau zu erwarten. Entsprechend müssten wir in allen Fragen, die Wirtschaftswachstum betreffen, umdenken.
............"


Vielleicht, liebe Leser, möchten auch Sie gittaa's abonnieren. Vielleicht kommen Sie zu der gleichen Aussage, wie dieser freundliche junge Mann:
" ....auch ich trade den DAX.
zwar nur gelegentlich, aber ich lese gerne https://gittaa.de/ "


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