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Freitag, 23. Dezember 2016

Frohe Weihnachten, liebe Leser!



Dax klammerte sich auch gestern wieder an seine Marken 11.455 und 11.466. Soll er nur machen. Wir werden uns in den nächsten Tagen an Köstlichkeiten laben und uns von Herzen mit allen Familienmitgliedern, mit Freunden und lieben Bekannten im Lichterglanz umarmen.
Mit vielen "heidnischen" Zugaben feiern wir die Geburt des Christuskindes, Lichtbringer am dunkelsten Punkt des Jahres, Erneuerer, Überwinder und Menschenfreund. Ich wünschen Ihnen, liebe Leser, ein Frohes Weihnachtsfest, Gesundheit und allen Reichtum dieser Welt, besonders diesen, den wir nicht für Geld kriegen.

Zum 27. Dezember wird mein nächster Letter vorliegen und zum Jahreswechsel meine Forward Guidance für das Jahr 2017.
Ich danke Ihnen, dass Sie jeden Morgen erwartungsvoll meinen Letter aufschlagen und seinen Wert zu schätzen wissen. Wie in der Vergangenheit werde ich Dax auf der Spur bleiben, so dass Sie die wohl besten Kursmarken, die täglich vorausschauend - vor Handelsbeginn -, veröffentlicht werden, bei gittaa.de finden können.

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Sonntag, 4. Dezember 2016

Die Plunge Protection Line: Schutz vor dem Rutsch?



Kaum zu glauben, aber wahr! Es gibt sie tatsächlich: Eine Händlergruppe, die an der Börse keine andere Aufgabe hat, als Schlimmes zu verhindern. In Amerika munkelt man seit Ende der 80-er Jahre von einem "Plunge Protection Team", das immer dann zum Einsatz kommen soll, wenn große Angst die Börsen erschüttert.  Niemand weiß, wer diese Händler sind, niemand weiß, wer sie anleitet, oder ob es sie wirklich gibt.  Man kann sie nur  nachweisen - oder sage ich besser vermuten? - durch Analyse des Kursverhaltens.

Bei meinen Analysen konzentriere ich mich auf Strukturen, nach deren Prinzipien sich Kursfolgen zusammensetzen. So gelange ich zu tagesgültigen Kursmarken, an denen der Markt eine Entscheidung treffen kann und dies auch tut, gleichgültig ob Wende, Verzögerung oder Durchbruch. . Diese Methode führt zu erstaunlichen Trefferquoten und zu tieferen Erkenntnissen.

Eine dieser Kursmarken wurde am Freitag bei 10.427 Punkten erreicht. Hier befand sich an dem Tage gleichzeitig eine Kreuzunterstützung, die sich aus einer Reihe von Kursen seit dem Februartief entwickelt hatte: 'Plunge Protection Line' habe ich sie genannt. Entlang dieser Linie wurden nicht nur zu Jahresanfang die Kurse vor noch schweren Stürzen bewahrt, auch wurde ganz offensichtlich kurz vor dem Brexit  - und kurz vor den amerikanischen Wahlen - dort die Talfahrt gebremst.


Nicolas hatte am Freitag einen einen schönen Mitschnitt des Handels vom Future des Dax gemacht. Sie sehen in diesem Filmchen deutlich, wie große Kaufpositionen unterhalb der 'Plunge Protection Line' geradezu abschreckend auf die Händler wirkten, die Dax gerne weiter verkauft hätten.


Mit herzlichem Dank: http://quantprint.webnode.fr


Mich beeindrucken immer wieder die inneren Strukturlinien, an denen die echten Marktentscheider aktiv werden. Es gibt in meinem Chart eine ganze Reihe von Linien, die tiefer, andere die höher liegen. Eine von diesen, die 'Beschleunigungslinie', wird voraussichtlich am Montag dafür sorgen, dass Dax am Morgen entweder kräftig verliert oder  - bei Erhalt - kräftig nach oben schnellt... Genau so, wie wir es das Jahr über verschiedentlich gesehen haben.  Alle weiterreichenden Entscheidungen werden vermutlich ins neue Jahr verschoben. Das hindert nicht, dass wir vielleicht rein "zufällig" noch ein neues Jahreshoch erleben werden. Man weiß es nicht. Ich nehme  an, dass man alles tun wird, um uns das Weihnachtsfest nicht zu verderben. Ja, hoffentlich!

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PS: Achten Sie darauf, wie sich der Dollar Index verhält! Hier wird verhandelt, von welchen Anlageklassen Sie voraussichtlich profitieren werden. Oder bestellen Sie am besten gleich ein Abonnement von gittaa's. In meinem täglichen Börsenletter, der meist in der Frühe gegen 7.30 Uhr veröffentlicht wird, finden Sie nicht nur die entscheidenden Kursmarken für Dax zusammen mit einer Aufmerksamkeitslinie, sondern auch einen Blick  auf einige wichtige Einflussfaktoren.



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Sonntag, 16. Oktober 2016

Auf der Suche nach der verlorenen Tasse im Dax




Wenn jemand sich ungewöhnlich verhält, fragt man mit dem Volksmunde schon gerne einmal, wie es sich mit den Tassen in seinem Schrank verhält. Ich habe daher bei Dax zu Hause geforscht und bin fündig geworden: Eine Tasse von Versace.

"Wie, was?" werden Sie, liebe Leser, lachend fragen. Ich erkläre es sogleich. Ein Analyse der Formation seit August des Jahres hatte ein mögliches Doppeltop zur Erscheinung gebracht.

Um die Sache so richtig auf mich wirken zu lassen, stellte ich Dax auf den Kopf.




Wie man jetzt gut erkennt, handelt es sich in umgekehrter Betrachtung um einen Bottom mit einem ungewöhnlichen Henkel. Vielleicht möchte man behaupten "barock". Ein Bottom, wie auch ein Doppeltop, wird selten zerschlagen, wenn aber doch, wird die Aussage extrem zur Gegenmeinung verwandelt; aus bearish wird stark bullish und aus bullish wird stark bearish.


Für den Anleger droht, wenn die bullisher Seite gewinnt, keine Gefahr, ungemütlich wird es nur, wenn Dax seine gefasste Meinung behauptet und das tut, was er nach Meinung der Notenbanken nicht darf, fallen, schon gar nicht tief. Daher gilt es morgen und in den folgenden Tagen, den Kursmarken im Bereich der roten Linien Beachtung zu schenken. 10.430, 10.350, besonders aber 10.161 sind wichtig. Die erstgenannten Marken gelten als Warnungen, die letzte vielleicht als Lichtschalter. Wenn da einer kippelt, könnte es vorübergehend zu einem Stromausfall kommen. Sie, liebe Leser, wissen was ich meine.

So bleibt die Situation  nervenaufreibend, besonders dann, wenn es am Montag vielleicht zu einem Doji mit langem Docht und langer Lunte kommt. Die freischwebende Tageskerz vom Donnerstag wird, in dieser mittleren Lage im Chart, voraussichtlich keine Aussicht haben, ihr schwebendes Dasein zu verlängern. Im Zuge ihrer Einverleibung in das System könnte Dax auch tiefer als 10.350 Punkte fallen. Jede Schrecksekunde kann sehr schnell eine Gegenreaktion auslösen. Nach oben hinaus, über 10.588 Punkte, sollte Dax nicht mehr kommen, damit die Bullen endlich Ruhe geben. Es ist Aufgabe genug, Dax bis zum Freitag zwischen 10.161 und 10.535 Punkten zu halten.  Ist er geschickt, macht Dax es genau so. Er würde damit vorbereiten,  und das vollenden, was Sie in meinem Letter schon länger lesen. Die Trendmechanik wird zwar täglich frisch gepampert, was aber an den Alterungserscheinungen von Dax nichts ändert..... Nun, es soll auch Wunder geben. Dann steht Dax noch einmal auf, um spazieren zu gehen.......


An dieser Stelle unterbreche ich das kostenfreie Lesen. Es geht im Letter für meine Abonnenten ganz solide weiter, mit allen Kursmarken und Zusammenhängen der Finanzmärkte, so wie immer, heute mit einem Wort zu Gold und Silber, auch zum Euro und den amerikanischen Indizes.

Wollen Sie meinen spannenden Letter täglich lesen, müssten Sie, liebe Leser, sich zur Kasse bewegen. Sie würden sich den zahlreichen Abonnenten aus Europa und von Übersee anschließen und erführen täglich, welche Kursmarken nun entscheidend werden.

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Sonntag, 11. September 2016

Mein Chart zur Forward Guidance für das Jahr 2016


Gerade bereite ich mich auf den Letter für  den Start in die neue Woche vor. Dabei fällt mir mein Chart zur Forward Guidance für 2016 in die Hände. Das Jahr läuft jetzt auf das letzte Quartal zu, und Anleger freuen sich vielleicht, bald günstig investieren zu können.
Genau betrachtet spricht das Bild weniger von Chancen, mehr von Risiken.  Das war schon zum Endes des Jahres 2015 so. Der Chart ist - mit allen Linien - so geblieben, wie er vor dem Handelsstart ins neue Jahr entwickelt worden war. Damals notierte die rote Entscheidungslinie  bei 10.384 Punkten, heute bei 10.785 Punkten. - Voraussichtlich wird Dax 10.384 Punkte am Montag unterbieten. Es ist meine Art zu analysieren, und  man kann langsam erahnen, wie trefflich meine Grundannahmen waren.

Es lohnt sich immer, gittaa's zu abonnieren und sich den Lesern aus Europa und von Übersee anzuschließen.

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Dienstag, 9. August 2016

....wenn es an Dynamik mangelt


So sieht es aus in gittaa's Chart, wenn es an Dynamik mangelt.

Was soll nun werden, wenn Nasdaq wieder kurz von dem Allzeithoch des Jahres 2000 dankend abwinkt?

Wird Dax bluten .... oder kann er widerstehen?

Sie, liebe Leser, können täglich mitlesen, wie es Dax ergeht und wohin seine Schritte gelenkt werden... wenn Sie sich dynamisch entscheiden und sich ab sofort als Abonnent einwählen. Manche sagen, zu 90% trifft es zu, was gittaa schreibt. Ich selbst zähle es nicht mit, denn täglich werden die genannten Kursmarken angelaufen, wenn auch nicht alle immer punktgenau.

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Montag, 25. Juli 2016

Wo die Musik spielt



Begann das Drama der großen Krise nicht im Jahr 2000, als nach einer ungemeinen Euphorie sich eine gigantische Technologie-Blase gebildet hatte, die mit der Wende ins neue Jahrtausend in sich zusammenfiel?

Gerne vergessen wir, dass die Entwicklung und Verbreitung der neuen Technologien von anderen Erscheinungen und weltwirtschaftlichen Zusammenhängen begleitetet waren: Die ehemalig kommunistischen Systeme veränderten ab 1990 ihr Profil. Etliche Millionen neue Markteilnehmer veränderten die Einflussgrößen auf der Angebots- und auf der Nachfrageseite wie auch die Kapitalströme.

Das Ausmaß der Veränderungen der Kaptialströme kann man an der Entwicklung der Börse in Shanghai nachvollziehen.



Gut 25 Jahre  (eine ganze Generation) weiter, erkennt man: Die technologische Entwicklung schreitet voran. Schwieriger wird es mit dem Fortschritt bei der Anzahl der Marktteilnehmer.














Weltweit soll die Bevölkerung bis 2100  um 52,5% expandieren; nur nicht in Europa. Hier soll sie, nach Berechnungen der Vereinten Nationen, um 12,5% schrumpfen. Wundert es, dass man versucht, die Bevölkerungsströme umzulenken? Wahrscheinlich hat niemand eine Idee, wie man die Bevölkerung Afrikas zu ähnlichen Marktteilnehmern heranreifen lassen kann, wie die der heutigen Industrieländer. Das ist, wie man nun ahnt, eine Aufgabe für Deutschland.
Ob das gut gehen kann?

Jedenfalls sieht sich die amerikanische Wirtschaft als Profiteur auf der ganzen Linie und erwartet auch dort die richtige Lenkung der Kapitalströme. Die amerikanischen Indizes können nicht fallen, jedenfalls nicht tief, nur soweit, wie es stützende Hände zulassen. Es dient dem Wohl des Ganzen.

Nasdaq ist der Vorläufer. Er wird uns verkünden, dass  Finanzkrisen und deren Ursachen überwunden werden können.
Am vergangenen Freitag ließ er von der Barriere bei 4.668,5 Punkten nicht los.
Das hat ganz einfach die Bewandtnis, dass dies die letzte Barriere vor dem Allzeithoch des Jahres 2000 ist.  Nasdaq hatte seit Juli 2015 mehrmals versucht, das Allzeithoch, das mit 4.816,35 Punkten notiert, zu erobern.  Jedesmal war er an der genannten Barriere gescheitert. Bei seinen Versuchen hat er ordentliche Gaps geschlagen, so dass sich daraus eine Linie entwickelte, die jetzt mit der Barriere zusammentrifft. Nasdaq wird sie erneut mit einem Gap überspringen und mit einer fulminanten Rallye, die wie im Jahr 2000 bei 4.400 Punkten einsetzte, über das Allzeithoch hinwegspritzen. dabei gar bis zur nächsten Barriere gelangen. Ich erwarte genau das: Dem Zinsentscheid der FED am kommenden Mittwoch werden die Märkte freudig entgegeneilen, und freudig werden sie auf die neuen Maßnahmen der Bank of Japan warten, die in der Nacht von Donnerstag auf Freitag bekannt gegeben werden........


Dies, liebe Leser, ist ein Ausschnitt aus 'gittaas' heutigem Letter, Wenn es so oder ähnlich kommt wie beschrieben, werden die Folgen weit reichen. Genaueres stand schon geschrieben und wird auch  in den kommenden Tagen wiederholt werden..... nicht für jeden, aber für alle Abonnenten. Zu denen können Sie, liebe Leser, auch zählen.

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Donnerstag, 21. Juli 2016

Slightly Mad



Herzliche Grüße an alle Leser 




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Sonntag, 3. Juli 2016

Zwei Linien, die das Problem beschreiben


Meist sind Sie, liebe Leser, es ja gewohnt, dass ich Ihnen Dax, mit feinem Skalpell seziert, präsentiere, so dass das große Ganze, zwar gemeint, aber bisweilen in Vergessenheit verschwindet. Heute beschränke ich mich eingangs auf zwei Linien, die das gegenwärtige Problem beschreiben.
Von hier aus wird es  ausgedehnt, bis wir das ganze Marktumfeld integriert haben und vorausahnen was folgt. Ich hoffe es gelingt bis zur Veröffentlichung heute am späten Abend.

Wenn Sie neugierig sind und alles verfolgen wollen, sollten Sie schnell abonnieren. Dann können Sie schon morgen vor Handelsbeginn an allem teilhaben.

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Sonntag, 26. Juni 2016

Das Island Reversal im Dax


Ein Island Reversal ist stets ein sehr markantes Ereignis im Chart. Das Reversal vom 24.Juni ist ein noch ungewöhlicheres, hat es doch seinen Vorläufer, ein Bullish Island Reversal vom 20.Juni, in ein Bearish Island Reversal umgewandelt.

Ich hatte schon vor langer Zeit sämtliche Island Reversals im Dax ab 1990 untersucht, daher kann ich mit solchen Ereignissen immer auch etwas anfangen. Chattechnisch läßt sich häufig etwas interpretieren und eine Hypothese bilden.

Jetzt schauen Sie sich, liebe Leser, doch mal die Sache in größerer Aufnahme an.

Dies ist das Bullish Island Reversal von  25.Juni 2010. Mit ihm wurde der mögliche gute Ausgang einer bösen Situation aus  April des selben Jahres  angekündigt.









Das Reversal vom 03.Juli 2013 kündigte den Beginn der Sommerralley an, die sich bis zum Jahresende fortsetzen sollte.


(Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf die Charts)





Was, glauben Sie, kündigt das doppelte Reversal  im Juni diesen Jahres an?

gittaa hat dazu einen Meinung. Leider darf ich diese hier nicht verraten. Das wäre unfair gegenüber den Abonnenten, die dafür gerne bezahlen.....

Auch Sie können  - und sind herzlich eingeladen - von gittaa's Chartuntersuchungen  profitieren, auch immer etwas hinzulernen, wenn Sie ....... ja, wenn Sie abonnieren.....

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Donnerstag, 23. Juni 2016

Brexit oder Bremain? Remain!!!




Manchmal bringen mich meine Leser drauf und erinnern mich daran, was ich schon mal, als Randbemerkung, Kluges zu sagen hatte. S&P ist immer noch da!!

http://gittaa.blogspot.de/2015/12/was-ist-mit-japan-los.html


Gutes Gelingen wünsche ich allen Tradern!

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Montag, 30. Mai 2016

Halliburton für Hellseher?



Ich mag Halliburton als Aktie sehr, nicht nur weil man zu Zeiten mit ihr kräftig gewinnen, sondern noch viel mehr, weil man an ihr drohendes Unheil ablesen kann.

Das erkennt man am besten, wenn man in den obigen Chart eine Korrelation zum Dax einfügt. Sehen und stauen Sie mal!








Gegenwärtig läd sie dazu ein, einen Zocker-Trade zu planen. Der wird abwärts ausgerichtet sein. Wenn nämlich Halliburton die hier erreichte Kursmarke bei 43 Dollar nicht nachhaltig überwinden kann, wird sie zweifelsohne, so sag ich das mal mutig, ihr Kurspotential nach unten auskosten. Charttechnisch liegt es nahe zu vermuten, dass sie 30 Dollar dieses Mal nicht verteidigen kann und tiefer, vielleicht bis 20 oder 18 Dollar, fällt.... sogar Kurse bis zu den Tiefs des Jahres 2002 scheinen möglich.

Short-Derivate auf Halliburton sind gezählt. Bei HSBC habe ich einen Optionsschein gefunden, der Zockerkriterien erfüllen könnte. Er hat eine Laufzeit bis Januar 2018, kommt aber erst richtig ins Laufen, wenn Halliburton tatsächlich unter 30 Dollar fällt : (WKN: TD58XF)
Alternativ kann man eine kleine Auswahl KO-Short-Zertifikate zu Halliburton bei BNP Paribas finden ( derivate.bnpparibas.com )

Sobald Halliburton sich oberhalb von 43 Dollar hält, kann man den Ansatz vergessen.

Dies ist keine Empfehlung, sondern nur meine ganz persönliche Idee. Jeder muss wissen, was er davon hält, bevor er sich darauf einlässt. Wenn man nicht damit vertraut ist, was sich hinter den genannten Derivaten verbirgt, auch nicht weiß und versteht, um welche Risiken es sich dabei handelt, sollte grundsätzlich die Finger davon lassen.

Achten Sie immer auf Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden





Dienstag, 17. Mai 2016

Nicht streiten!


Natürlich lässt sich im S&P auch eine eventuell bullishe Flagge erkennen, nur müsste diese durch einen Ausbruch bestätigt werden. Solange das nicht geschieht, dürfen wir auf die mögliche Alternative, einen Ausbruch nach unten, warten..... In die Charts aller drei amerikanischen Indizes kann man eine ähnliche Flagge einzeichnen.

Welche Kursmarken bei gittaa täglich beachtet werden, das, liebe Leser, können sie verfolgen, wenn Sie sich den zahlreichen Abonnenten aus Europa und von Übersee hinzugesellen. Gittaa's Kursmarken dienen vielen Tradern als Ergänzung zu ihrer persönlichen Sichtweise und helfen dabei, die Ergebnisse zu verbessern.

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Dienstag, 3. Mai 2016

Auf der Suche

Auf der Suche nach der verlorenen Zeit glaubt Dax es gäbe einen Ausweg. Ein Neumondhoch - oder doch zumindest ein Interim an der 200-Tagelinie - wäre vielleicht eine Lösung. Dabei scheint er ins Grübeln zu geraten und träumt davon, wie schön es noch war, als er weiter oben handelte.

Ob Dax  sich nochmals erholen kann, und was Sie, liebe Leser, dabei beachten sollten, davon erfahren Sie mehr, wenn Sie gittaa.de abonnieren.
In schwierigen Phasen kann auch mein Letter Sie nicht reich machen, wenn aber schnelle Phasen einsetzen vielleicht umso mehr. Mit Hilfe meiner Aufmerksamkeitslinie und anderen wichtigen Kursmarken können Sie sich darauf vorbereiten, jedenfalls wissen Sie ungefähr, was passieren müsste - oder wie Dax mehr Fahrt gewinnen könnte - und erkennen seine Abhängigkeiten.

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Donnerstag, 21. April 2016

Bärenspuren......

"Gestern trat bei einem meiner Leser die Frage auf, wie, genau, der Abwärtstrend seit April 2015 aufgefasst werden könnte. Eine spannende Frage, zur rechten Zeit gestellt, vermutlich nicht ohne Grund, vielleicht weil etwas entdeckt wurde.
Trendlinien haben immer auch einen subjektiven Charakter. Jeder sieht sozusagen mit eigenen Augen. Ich unterscheide seit April 2015 im wesentlichen drei unterschiedliche Abwärtsverläufe.
Ein primärer Abwärtstrend ergibt sich aus den Kursbewegungen von April bis Juni 2015. Dieser Trend wurde seither immer wiedermal als Widerstand oder Unterstützung genutzt. Sie, liebe Leser, finden ihn im oben dargestellten Chart gelb eingezeichnet.
Einen sekundären Abwärtstrend habe ich im Chart braun eingezeichnet. Er entspringt den Kursbewegungen von April bis August 2015. Dies ist der Trendverlauf, den ich in meinen Texten meine, wenn ich vom "braunen Abwärtstrend" aus April 2015 spreche. Vorgestern konnte Dax ihn überwinden. Gestern notierte er bei 10.180 Punkten, heute wird er bei 10.173 Punkten verlaufen.
Die dritte Variante nenne ich mal den "breiten Abwärtskanal aus 2015" Ich habe ihn pinkfarben eingezeichnet. Diesem Abwärtstrend fehlt  bislang noch ein dritter Auflagepunkt. Noch wissen wir nicht, ob und wann er kommt. Eine vorläufige Gültigkeit bekommt er nur durch die unten angenommenen Auflagepunkte.
Damit habe ich aber noch nicht ausreichend über den Abwärtstrend seit April 2015 berichtet. Man kann den Abwärtsverlauf auch differenzierter auffassen und kommt dann zu einem solchen Bild, das ich  durch eine weiterführende Betrachtung, die für das aktuelle Kursverhalten eine entscheidende Rolle spielen könnte, ergänzt habe.
Mit Hilfe dieser Auffassung vom Abwärtstrend konnte ich Ende November 2015 treffend eine Veränderung ansagen. Verschiedene Charterscheinungen kumulierten dort, so dass ich mir erlaubte, die Wahrscheinlichkeit einer Umkehr anzukündigen. ...... Interessanterweise finden wir heute, nachbörslich  an diesem Trend angelangt, eine ähnliche Kursstruktur wie damals. Ein Bär hält sich versteckt.
In Shanghai hatte sich dieser gestern Morgen bereits zu erkennen gegeben. Er hält sich überall auf. Er ist ein geistiges Wesen. Sie können nach seinen Spuren suchen.
Ich zeige Ihnen hier noch Spuren, die er im Dow hinterlassen konnte, und wende mich dann der Aufmerksamkeitslinie für heute zu........."





Fast täglich finden meine Abonnenten irgendwelche interessanten Themen oder eine Umschau auf dem Markt, mit der die Zustände und Zusammenhänge darstellt werden, ggf auch vorwarnen können......manchmal ist der Text besser geschrieben, manchmal auch vergnüglich.....
Auf alle Fälle gibt es jeden Tag entscheidende Kursmarken,  durch deren Treffgenauigkeit der Letter bekannt wurde.

Ich lade Sie herzlich ein, sich den Abonnent  aus Europa und von Übersee anzuschließen.


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Donnerstag, 14. April 2016

Endspurt


"Mir ist es recht, wenn ich am Abend im Chart das wiederfinde, was ich am Morgen Dax ins Ohr geflüstert habe. Und lieber sind mir ein paar Punkte mehr als ein paar Punkte weniger.... Dax endete zum Handelsschluss ein paar Punkte oberhalb meines Zieles von 10.017 Punkten. Um 22.00 Uhr schloss er mit 10.031 Punkten und deutete an, dass er beabsichtigen könnte, mit einer weiteren Kurslücke am nächsten Tag zu starten.

Nikkei und HangSeng zeigten in der Nacht, dass so etwas bewerkstelligt werden kann.


Shanghai zeigt sich nicht entzückt.....












...... und S&P notiert heute Morgen etwa anderthalb Punkte unterhalb seines Schlusskurses von gestern. Was bleibt ihm übrig? Zunächst muss er sein Bollingerband nach oben öffnen. Langsam wird die Sache eng.....


........."




Meinen heutigen Letter, liebe Lesen können sie weiterlesen, wenn Sie gittaa.de abonnieren. Sie finden dort die Kursziele für den heutigen Tag und was sich daraus ableiten ließe für die Abrechnung der Optionen zum kleinen Verfallstermin am Freitag um 13.00 Uhr.

Wären Sie schon länger als Abonnent dabei gewesen, könnten Sie sich vielleicht mit uns freuen, wenn wir zum Wochenende uns einen herrlichen Braten vom erlegten Grizzly-Bären zubereiten und dazu eine Flasche ausgesuchten Wein genießen.
Zukünftiges Jagdgeschick ist nicht auszuschließen.


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Sonntag, 27. März 2016

Auferstehung - Frohe Ostern!



Auferstehung, liebe Leser, ist nicht die Wiederholung des Selben, aber die Erneuerung des Lebens. In vielfältiger Weise durchzieht der Gedanke die europäische Geschichte.

Auch wenn wir Dax im Augenblick noch nicht entnehmen können, wie er sich erneuern, und wie das europäische Leben in Einklang wieder auferstehen soll, steckt in diesem Gedanken Zuversicht und Vertrauen auf ungebrochene Kräfte und darauf, dass ein Prozess der Selbsterneuerung die Sache steuern könnte.

In diesem Sinne, liebe Leser, grüße ich Sie herzlich: Frohe Ostern!




Dienstag, 15. März 2016

Böse Börse




Zweifelsohne: Ein gelungener Ausbruch sähe anders aus! Dax nutzt meine Gutwilligkeit und will mich verhöhnen. Zur Strafe werde ich ihm bald nur noch schlechte Prognosen schreiben.

An der ersten besten Strukturlinie aus der Periode des kunstvollen Aufbaues des Crashs in 2011 machte Dax einen Rückzieher. Diese Linie ist sehr zart und hat eine himmelblaue Farbe in meinem Chart.  Die nächste ist nur unwesentlich höher gelagert. Weiter wird es Dax, sollte er mit treibender Schubkraft gehandelt werden, kaum bringen....

Abwärts wird man ihn vielleicht auch nicht lassen? Es gibt Kräfte im Markt, die um jeden Preis ein negatives Signal verhindern wollen. Wir halten im Auge, wie weit das gelingen kann...

Für jede Situation, besonders die entscheidenden, finden Sie, liebe Leser, Kursmarken, die Sie als Abonnent jeden Morgen vor Handelsbeginn, d.h in diesem Falle vor 8.00 Uhr morgens bei gittaa.de nachlesen können. Damit können sie dann Ihre eigene Analyse vergleichen und vielleicht zurechtrücken. In den meisten Fallen wird es das Depot danken und gern etwas davon für die monatlichen kleinen Gebühren abzwacken.

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Montag, 7. März 2016

Rosskur oder ultimative Crash-Erfindungstruktur?



Sicherlich wird z.zt. gerne übersehen, dass Dax allerhand Eigenarten zeigt, wie auch die amerikanischen Indizes. Man vertraut im allgemeinen sehr darauf, dass die Maßnahmen der Notenbanken die gleichen Wirkungen zeigen werden wie in den vergangenen sieben Jahren.

Es gibt in den Charts einige Anhaltspunkte dafür, dass die erhofften Wirkungen ausbleiben könnten. gittaa.de werden. Der Letter bietet nicht nur etwas für Daytrader, sondern wird auch gerne vom durchschnittlichen Anleger gelesen. Gittaa muss nämlich nicht irgend eine Ansicht verkaufen. Sie genießt den Luxus, ganz unabhängig den Markt zu betrachten und ihre Rückschlüsse zu ziehen. Eine Analyse soll begründet das zeigen, was möglich werden kann. Natürlich muss der Markt bestätigend wirken. Das beste Orakel kann nicht hellsehen.
Wenn Sie, liebe Leser wissen wollen, was das für Dax im Falle des Ernstes bedeuten könnte, müssten Sie ein Abonnent von

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Allen Lesern, die sich nicht an gittaa näher heran trauen, sei die Kapitalmarktanalyse für den Monat März von Allianz Global Investors zur Lektüre anempfohlen: https://www.allianzglobalinvestors.de

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Donnerstag, 25. Februar 2016

Schrecksekunde


"Eine gemütliche Wanderung des Dax ins Tal hinab wollte ich wissen, statt dessen rutschten seine Schritte am Geröll ab in die Tiefe, was Aufregung und Gegenbewegung schaffte. So wurde er vor Angst und Schrecken hin und her gerissen und landete am Ende in Aufwärtsmodus.

Wer oder was war verkehrt gelaufen?  Ja,  natürlich die Amerikaner!

S&P handelte sich zu Beginn unter seine 20-Tagelinie; kaum hatten die europäischen Börsen geschlossen, überlegte er sich alles neu, schloss das Bearisch Island Reversal des Tages und stürmte höher. Nach 22.00 Uhr lief er sogar auf 1.940 Punkte zu, beruhigte sich über Nacht mit den schwachen Daten aus Shanghai ein wenig, neigt aber auch dem stabilen Nikkei zu. Wie gut dass wir die Notenbanken haben......"



Jeden Morgen so gegen Sieben erhalten meine Abonnenten die Aussichten für den neuen Tag - incl. aller wichtigen Kursmarken -. Wenn auch Sie, liebe Leser von gittaa's berühmten Kursmarken profitieren möchten, dann melden Sie sich an. Sie würden vielleicht  nie wieder im Dunklen tappen und könnten eventuell Ihr Depot optimieren. Das wär' doch was, oder?
Mut braucht man nicht nur an den Bösen, sondern hier und da auch, um einen sinnvollen Letter zu abonnieren. Das kostet natürlich was.

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Freitag, 19. Februar 2016

Zufällige Wiederholungen oder Gesetze der Regelmäßigkeit





Die Kursmarke 9.444 ist gestern im Handel eine wichtige Station gewesen. Z.Zt markiert sie gleichzeitig das 61.8% Retracement vom Tief des 11. Februar zum Hoch des 28.Januar.

Diese Marke paarte sich gestern exakt mit einer Marke auf einer stark hervorgehobenen Linie, die ich  schon seit ein paar Jahren im Chart habe. Sie entstammt einer Analyse von Dax im Jahreschart und verläuft leicht steigend............ Da kann man mal sehen, was solcher Marken zu sagen haben und wie letzten Endes bedeutungsvolle Kursmarken auch bedeutungsvoll wiederkehren.........


gittaa's Analysen sind die besten, das weiß man. Immer wieder zitieren mich meine Leser lobend:
Zitat:
" Etwas gelinder würde der Handel in Aufwärtsrichtung verlaufen, wenn Dax die 20-Tagelinie von oben testet und versuchen würde, das Gap vom frühen Morgen mit Kursen eventuell bis 9.350 Punkten zu schließen, im Anschluss dann aufwärts strebt."
Respekt Brigitte

Manchmal genießen sie meine systemisch, anthropologischen Einsichten. Es soll ja, wenn möglich, immer auch etwas für Herz und Seele geben:
Zitat:
„Vertrauen schafft man im Chart, wie im Leben, durch zuverlässig wiederkehrendes Verhalten. “
Schöner Satz

Insgesamt gesehen bleibt die morgendliche Lektüre von gittaa's weiterhin ein Vergnügen.
Ein schönes Wochenende wünsche ich all meinen Lesern.


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Donnerstag, 18. Februar 2016

Noch eine Entscheidung!

Große Entscheidungen trifft man nicht oft im Leben, wenn sie aber erforderlich sind, ist dafür Tag und Stunde gegeben, zu denen sie fallen müssen.

Ein chinesisches Sprichwort sagt: Beim Ersten bist du frei, beim Zweiten bist du Knecht. Deshalb will Dax es mit der Entscheidung richtig machen. Er überlegt gerade, was das Beste sei.



Es handelt sich um eine gravierende Entscheidung nicht um irgendeine, die täglich zu treffen wäre. Was Dax damit vorhaben könnte, ist bei gittaa.de  zu lesen. Das Orakel sieht den Chart, wie das Leben: Am meisten Vertrauen entsteht dann, wenn Verhaltensweisen regelmäßig wiederkehren. Das zu entdecken, dazu dient jedes wissenschaftliche Experiment. Man kann auch ein Abbild von Börsenkursen nutzen und findet allerhand Erscheinungen, mit dem sich die Börsen den scheinbar zufälligen Ereignissen entziehen und Vertrauen bilden.

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Dienstag, 16. Februar 2016

Einen Versuch könnte es Wert sein



Shanghai stürzt sich mit großer Freude nach der Neujahrspause in den Handel. Der zweite Tag sieht sehr erfreulich aus, wäre da nicht der Chart, der offenbart, es könnte lediglich  eine bearishe Flagge werden, was  Zuversicht hier aushandelt.

Erstaunlich auch, welchen Einflüssen die Währung jetzt ausgesetzt ist, nachdem sie in den Währungskorb des IWF aufgenommen wurde. Eine außergewöhliche Erholung wird so nicht halten können und sollen, vermute ich.
Trotz allem hat der positive Start ins neue Jahr nicht nur Dax sondern auch die amerikanischen Indizes mitgenommen. 
S&P notiert heute morgen mit 1.896,1 Punkten oberhalb seiner 20-Tagelinie und oberhalb eines hier verzeichneten Abwärtstrends, was, wenn der Kursstand bis zur Eröffnung um 15.30Uhr hält, ein riesen Gap bedeuten würde. Wir dürfen gespannt  sein, wie man damit umgehen möchte.



Was das alles für Dax bedeuten soll, dass können Sie, liebe Leser erfahren, wenn Sie gittaa.de abonnieren. Dort erhalten Sie täglich die vielleicht besten Kursmarken, die überhaupt für Dax veröffentlicht werden.

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Freitag, 12. Februar 2016

Vorfrühling mit verbesserter Wetterlage wäre schön


Vorgestern, liebe Leser, kündigte ich  an, dass WTI wohl eine Umkehr des Preises vollziehen könnte, der bis zur Höhe der 50-Tagelinie zu erwarten wäre. Heute sehen Sie im Chartbild dieses: Gestern ist die Wendemarke haargenau erreicht worden. WTI präsentierte zum Abschluss des Tages ein Doji am unteren Bollingerrand.
Gestern erwartete ich im Verlauf des Tages, dass eine Shortsqueeze Dax eine Erholung bis zu 150 Punkten bringen sollte.  So ganz ist mein Plan nicht aufgegangen. Zwar lag der Schlusskurs des späten Handels etwa 150 Punkte oberhalb des Tagestiefs, das bei 8.699 Punkten erreicht worden war, doch wurden die Widerstände, die ich beseitigt wissen wollte, nicht überwunden. Dass muss heute kommen, wenn wir Dax in einem Erholungsmodus erleben wollen.

In der Nacht wurde ein Gerücht bestätigt, dass die wichtige Ölförderländer bestrebt seien, einen Weg zu finden, wie die Ölfördermengen reduziert werden könnten. Alles weitere muss man sehen.


Nicht jeden Tag verläuft meine Prognose so präzise, die meisten meiner Einschätzungen zum Markt treffen allerdings überdurchschnittlich oft den Nagel auf den Kopf... ... was erwartet man von einem Bösenletter anderes?

Sie sind herzlich eingeladen, liebe Leser, gemeinsam mit anderen Abonnenten aus halb Europa und von Übersse, die vielleicht besten Kursmarken, die für Dax täglich veröffentlicht werden, und eine Einschätzung der aktuellen Marktlage täglich mitzuerleben.  Ihre Handelserfolge könnten sich erheblich verbessern.

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Freitag, 5. Februar 2016

Viel Hoffnung, wenig Licht!

Mit 9.270 Punkten landete Dax  gestern nahe des erwarteten Tiefs des späten Handels vom 20.Januar. Eine lange Lunte an der Tageskerze läßt erhoffen, dass die Abwärtsfahrt beendet sein könnte, doch wahrscheinlich scheint mir eher, dass die Volatilität und starke Gegenreaktion allein dem Bollingerband geschuldet wurde und einer Übertreibung der Kurse.

Für die kommenden Februarwochen wäre infolge nicht mit einer bemerkenswerten Erholung zu rechnen, eher mit tieferen Kursen. Es wäre schön, wenn es anders käme. Hoffnung lebt oft länger als der Augenschein ...... und gittaa kann sich durchaus irren, nicht wahr, liebe Leser?

Bei den amerikanischen Indizes fällt auf, dass sie jede Dynamik verloren haben. S&P notiert zwar oberhalb der 20-Tagelinie, doch sieht die Konstellation nicht danach aus, als könne der Index etwas Positives daraus machen.
Kurse an und unter der 800-Tagelinie (1.868 Punkte) scheinen  wahrscheinlicher als als  die Eroberung von 1.920 Punkten oder gar der roten 1.947er Linie.


Welche Kursmarken  Dax bei diesen Bewegungen finden wird, das erfahren Sie, liebe Leser täglich , wenn Sie gittaa.de abonnieren. Erst gestern konnten man unter Beachtung meiner Aufmerksamkeitslinie frühzeitig entscheiden in welcher Richtung die Gewinne zu finden sein werden. Das führte fast mühelos zu Erträgen, die die Kosten für ein ganzes Abo-Jahr und mehr bedienen könnten.

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Dienstag, 2. Februar 2016

Preisverfall

Eingebettet in meine heutige Tagesprognose veröffentlichte  ich in meinem kostenpflichtigen Blog eine Analyse zu Silber.  Lange machte ich um das Chartgeschehen dieses Edelmetalls  einen Bogen. Das hatte seinen Grund.
Die letzte ausführliche Analyse fertigte ich auf Anfrage eines Leser. Sie lag  fast zwei Jahre zurück. Viele Anleger sparen in Gold und Silber, weil Sie glauben, Sie könnten sich für ihre Zukunft etwas Sicherheit erkaufen. Die heutige Analyse wurde auch wieder durch einen meiner Leser ausgelöst. Auch diese Mal wird offenbar, dass die Erwartungen fehlschlagen könnten. Vor zwei Jahren gab ich die Aussicht, dass Silber bis zum 31.Dez 2014 auf 13,90 Dollar fallen könnte. Tatsächlich wurde der Preis erst zum 31.12 2015 erreicht, exakt ein ganzes Jahr später. Was aber keineswegs die Chartsituation verbesserte..... im Gegenteil.

In der Folge können Sie an dieser Stelle, liebe Leser, einen vollständigen Auszug aus meinem heutigen Letter zu diesem Thema lesen:

".........

Der Preis des Öls wird voraussichtlich wieder in die Tiefe stürzen.










Der Anleger sollte nun bedenken, dass Gold, bei dauerhaft niedrigem Preis des Öls, nicht beliebig in die Höhe schießen kann. Schließlich gilt zwischen beiden - mal mehr, mal weniger - das Gesetz der positiven Korrelation.









Das gleiche Gesetz gilt für Silber.  Hier zeigte sich der Werteverfall am Rohstoffmarkt durchgehend deutlich. Selbst die Tatsache, dass Silber als beliebter Schutz gegen ein möglicherweise zusammenbrechendes Finanzsystem gesehen wird, hat lediglich dazu geführt, dass sich unterhalb der Aufwärtstrendlinie der letzten Jahrzehnte eine kleine positive Divergenz bildet, die eventuell eines Tages Silber noch einmal zurückkehren lässt zum Preis von 20 Dollar. Mehr als ein Aufflackern ist nicht zu erwarten. Es wird voraussichtlich auf einen sehr durchschnittlichen Preis zurückfallen. Die Gründe dafür können vielfältig sein. Es läßt sich z.B.denken, dass der Staat mit Erfolg unterbinden wird, dass es eine Schattenwährung für kleine Leute gibt oder für den alltäglichen Gebrauch. Ich will die Probleme, die kommen könnten hier nicht ausweiten. Es wäre auch zu spekulativ. Rein charttechnisch kann man nicht erwarten, dass Silber im nächsten Jahrzehnt zu einem Höhenflug ansetzen wird. Es müsste sich eine wesentlich veränderte Konstellation entwickeln, um zu anderen Aussagen kommen zu können.
Viele Entwicklungen des nächsten Jahrzehnts werde darin begründet sein, dass die Weltbevölkerung nicht weiter wächst wie im vergangenen Jahrhundert.  Es ist langfristig eine Stagnation auf dem erreichten Niveau zu erwarten. Entsprechend müssten wir in allen Fragen, die Wirtschaftswachstum betreffen, umdenken.
............"


Vielleicht, liebe Leser, möchten auch Sie gittaa's abonnieren. Vielleicht kommen Sie zu der gleichen Aussage, wie dieser freundliche junge Mann:
" ....auch ich trade den DAX.
zwar nur gelegentlich, aber ich lese gerne https://gittaa.de/ "


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Donnerstag, 28. Januar 2016

Divergenzen: Aufgabenstellung beachten


Gut zweihundert Punkte kostete Dax am späten Abend der Zinsentscheid der amerikanischen Notenbank! Damit waren alle Anstrengungen des Tages verloren. Zunächst glaubte man, dass Dax, nicht nur durch seinen Schlusskurs deutlich oberhalb der tagesleitenden Aufmerksamkeitslinie sondern auch durch ein Zwischenhoch im nachbörslichen Handel bei 9.926 Punkten, alle Schwierigkeiten überwinden konnte..... bis der Entscheid veröffentlicht wurde. Die FED distanzierte sich nicht von ihrem Vorhaben, die Zinsen in einem nächsten Schritt, voraussichtlich im März, weiter anzuheben. Der Markt wird die Nachricht richtig verarbeiten.


Verschiedene  Verkeilungen, die im Chart bearisch wirken und die Skepsis der Marktteilnehmer gegenüber der amerikanischen Zinspolitik ausdrücken, hatte Dax gestern gemeistert, bis auf die letzte. Daran wird er sich abarbeiten müssen.

Wie Sie, liebe Leser, das erkennen können, welche Kursmarken damit in Verbingung stehen, ob und wie mögliche Folgen verhindert werden könnten, dazu müssen Sie gittaa's lesen.
Hier an dieser Stelle kann ich nur darauf hinweisen, dass aller Wahrscheinlichkeit nach, selbst bei neuen Höchstkursen im Tagesverlauf, das Problem  noch nicht behoben sein wird. Vielleicht morgen?

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Mittwoch, 27. Januar 2016

Achtung, Ölspur!


"Der Ölpreis ist wie ein Wunder. Von magischer Hand getrieben stiegt er fast 10% an, um gegen Ende des amerikanischen Börsenhandels wieder abzubröckeln. Nach Börsenschluss fällt jemandem auf, dass sich ohnehin hohe Lagerbeständer jüngst verdreifacht hatten und überquellen.... und schon wird der Future abverkauft.
Wirklich einsichtig ist es ja nicht, dass ein hoher Ölpreis günstig für die Wirtschaft sein soll. Seit Jahrzehnten sparen wir und nutzen alle erdenklichen Tricks, um möglichst wenig Öl zu verbrauchen, auch sind wir gehalten, allerorten Energie einzusparen. Nun ist es wohl besser, wir heizen bei offenem Fenster.
Mehr konsumieren sei die Devise, auch öfter neue Apple-Geräte kaufen, um nicht die Analysten zu enttäuschen. Deutschland macht es richtig und holt  von überall her Leute, die kaufen können. Allein deren Anwesenheit soll im kommenden Jahr das Wirtschaftswachstum um 0,2 Prozent heben. Warum nur lernt Amerika nicht so schnell wie wir?

Auch schien es gestern positiv zu sein, dass in Shanghai die Börsen einbrechen. Im ersten Shock schaffte es Dax noch bis an die 9.570 Punkte, wo Gap-Linien ihn auffangen konnten. Für mein 9.535 Punkte Ziel hatte es schon nicht mehr gereicht. Es stieg Freude auf. Siemens allein konnte den Dax nach oben heben - mit Unterstützung von ein paar ausgebombten Titeln von Energielieferanten und von Banken.






S&P freilich hatte keine Siemens, dafür den Ölpreis.


Heute erwarten wir, dass am Abend der Zinsentscheid der Fed die Welt retten kann. Bis dahin werden wir uns  mit mit fallenden Kursen abmühen und vielleicht mit Beginn der Mittagspause nach und nach alles zurückkaufen.

Während ich schreibe fällt Shanghai mehr als 3% in die Tiefe und Öl zieht an, ebenso S&P und der Future des Dax..... Mit meiner Vorausschau habe ich in der letzten Minute wohl schon falsch gelegen........"

So, liebe Leser, beginne ich heute Morgen meinen Letter. Die Kursmarken nach oben und unten, die heute eine Rolle spielen könnten und  in der Regel den Lebensnerv von Dax treffen, bleiben meinen Abonnenten vorbehalten. Wenn Sie am Nervenstrang von Dax mittraden wollen, melden Sie sich einfach an. Es kostet etwas, Geld muss halt im Umlauf bleiben. Ich wünsche mir, dass Sie nach ein paar Tagen, wenn Sie verstanden haben, welchen Prinzipien Dax folgt, und Sie sich, vielleicht hilfsweise,  die täglichen, einschlägigen Kursmarken auf  ihrem eigenen Chart eingetragen haben, Sie den kleinen Beitrag mehr als eingefahren haben werden.

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Montag, 25. Januar 2016

Die Unruhe


Die Unruhe ist ein wesentliches Stück moderner Zeitmessung, das Herzstück jener mechanischen Erscheinung, die es dem Menschen erlaubte, die echte Lebenszeit stets am Handgelenk abzufragen. 
Eine spiralene Feder, in Kombination mit einem ringförmigen Anker, ermöglichten eine Taktgebung
der Bewegung, die genau dem kosmischen Verlauf der Gestirne folgte ... auf Sekunde, Minute und Stunde, auch Tage.
Schon ihr Vorläufer, die Unrast älterer Pendeluhren, machte die natürliche Bewegung  rein äußerlich sichtbar und verknüpfte sie mit einem Glockenton oder Kuckuksruf. Jeder wußte also, wes Stunde geschlagen hatte.

Man kann natürlich auch zur Verfolgung des menschlichen Lebens auf Erden andere Zeitmessungen benutzen, als da wären große Wanderungsbewegungen, gerne in Verbindung mit bedeutenden ökonomischen Veränderungen. .

Ein solche Zeitmessung habe ich oben abgebildet. Sie müssten sich nur im Kopf eine große Wanderungsbewegung von Menschen, grob gesprochen von Süden nach Norden, hinzudenken . In dem Maße, wie der Ölpreis fällt entsteht ein Abfluss von Menschen aus den Regionen, in denen viel Öl aus der Erde geholt wurde und wird. Unruhe ist eine Antriebsfeder.
Das sei nur beiläufig zum obigen Chart  erwähnt.

Ich bitte Sie, einmal Ihr Augenmerk darauf zu lenken, dass die Kombination von fallendem Ölpreis mit Abwertungen von Währungen, hier z.B. der Rubel, dazu führen, dass die Einnahmen in Dollar aus dem Ölgeschäft sich im Verhältnis zur Landeswährung verdoppelt haben. Russland dürfte, so betrachtet, aus dem Preisverfalls des Öls keinen Schaden genommen haben. Solche Länder aber, die aus wirtschaftlichen Gründen gegenüber dem Dollar abwerten mussten und nicht über Rohstoffe verfügen, können Rohstoffe gar nicht mehr bezahlen und auch nicht kaufen, geschweige denn, wenn sie sich in Dollar verschuldet haben, die Erwirtschaftung der Zinsen ermöglichen.
Damit wird offensichtlich und zu einer bedeutenden Gefahr des gesamten weltwirtschaftlichen Zusammenhangs, dass der Dollar nicht mehr als Weltwährung herhalten kann. Für die meisten Ökonomien des Globus dürfte es unmöglich werden, den Handel über Dollar abzuwickeln. Was folgt aber dann?  
Wir tappen im Dunklen. Die Börsen ticken am Anker einer Unruhe.... wenn der ausrastet,  kann Zeit nicht mehr gemessen werden. Wir müssten uns fortan am kosmischen Lauf der Gestirne orientieren. Das Mittelalter erschiene uns infolge wie eine Moderne.

Am Freitag war der Future des WTI um gut 9% hochgeschossen. Man darf sicher sein, es handelte sich um eine Notreaktion, die von bedeutenden Kräften gesteuert wurde. Die Börsen feierten oder taten so, als gäbe es etwas zu feiern.
Je nachdem, welche Kräfte sich beim Ölpreis durchsetzen möchten, wird der Preis von WTI in den kommenden vier Wochen vielleicht zwischen 40 Dollar und 20 Dollar hin und her eilen, was auch an den Börsen zu einer Volatilität führen könnte, die die Belastbarkeit der Anlegernerven auf schier unmenschliche Weise auf die Probe stellen würde.......


Wie immer verfolge ich zusammen mit meinen Abonnenten auf gittaa.de sehr genau, was erreichte Kursmarken bedeuten oder bedeuten könnten.   Niemals betrachte ich Dax alleine, sondern ziehe andere Erscheinungen der Märkte hinzu, um zu möglichst genauen Einschätzungen der möglichen Kursbewegungen zu kommen. Das führt dazu, dass ich in den Kommentaren immer wieder ein Dankeschön lese: "An dieser Stelle noch einmal ein Dankeschön für die tolle Analyse und die Mitteilung der markanten Punkte. War wieder ein erfolgreicher Tag, ......"
Nichts freut mich mehr, als wenn meine Leser nicht nur bezahlen sondern, außer einem Lesevergnügen, etwas davon haben. Das ist schließlich der Sinn der Sache... .... deshalb kommen wohl auch langsam, so wie früher, immer mehr Leser hinzu..... Wenn hin und wieder einer die Segel streicht, ist das natürlich, denn bei gittaa muss jeder mitdenken und sein Gehirn benutzen. Das gibt das Gefühl, man hat es selbst erreicht, verstanden und einiges dazugelernt. Das ist nicht leicht, denn gittaa's ist eine andere Art der Analyse, kompakt, kritisch, manchmal lustig, aber (fast!)immer am Markt und an den Kursen richtig.


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